WIR BERICHTEN FÜR SIE LIVE VON UNSEREN TOUREN!



MAROKKO "FOTO & GOURMET TOUR"


19.02.2019: Wir fahren ins Wüstenhotel „Xaluca“ +++ Früh sonnig 4 Grad, Mittag 17 Grad sonnig, abends klar 14 Grad

Wir fahren ins Wüstenhotel „Xaluca“

Wir verlassen unser Camp in Ait Ouarzag und rollen in Richtung Erfoud. Heute ist es eine kurze Strecke mit nur einer Besichtigung. Ein Blick in das ZIZ Tal lohnt sich immer. Der artesische Brunnen hat seine Arbeit eingestellt, sodass wir schnell ins Hotel brausen.

Es gibt einen warmen Pool, der derzeit gut gefragt ist. Und abends gehen wir zum marokkanischen Buffet und lassen uns verwöhnen.

Eine ruhige Nacht wünschen

Idriss und Wolfgang

19.02.2019: noch Bilder
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17.02.2019: Eine Notreparatur machts möglich: die Live Berichte kommen wieder. Erlebnisse in Ait Ouarzag und wir fahren ins noble Xaluca Wüstenhotel +++ Früh sonnig 3 Grad, Mittag 16 Grad sonnig, abends klar 14 Grad

Eine Notreparatur machts möglich: die Live Berichte kommen wieder. Erlebnisse in Ait Ouarzag und wir fahren ins noble Xaluca Wüstenhotel

Ein Schaden an der externen Speicherplatte hat uns aus dem Rennen geschmissen.

Unser österreichischer Freund Herbert hat wie immer uns gut beraten und eine Zwischenlösung gefunden. Danke, Herbert.

Wir immer ist es ein Erlebnis in das abgelegene Dorf unseres Führers zu fahren. Es gibt nun eine neue Straße, die die Anfahrt wesentlich verkürzt.

Empfangen wurden wir in einer umgekrempelten Kasbah der Familie. Es wird saniert. Fliesen verlegen, WC und Dusche soll gebaut werden, Türen versetzen und einbauen.

Die provisorische Küche stand in der Stube und die Damen des Hauses produzierten das marokkanische Essen in der gleichen Qualität wie sonst unter „normalen“ Bedingungen. Es gab auch einen kurzen Kochkurs „Wir kochen eine Berber Tagine“. Provisorisch wurde ein Tisch im Freien postiert. Die Schwester machte alles vor und das Fleisch und die Gemüsesorten wurden eingeschlichtet.

Ein selbstgebauter Ofen brachte die 3 Taginen zum Kochen. Inder Zwischenzweit erkundeten wir das Dorf und die Umgebung.

Nachmittags wurde ein Eselreit Training angeboten. Das ist immer lustig und interessant zu sehen, wie unsere Gäste sich mühen, gute Reiter zu werden.

Eine gute Nacht wünschen Idriss und Wolfgang

 

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16.02.2019: Wir besuchen die Familie Hasnaoui
16.02.2019: noch Bilder

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15.02.2019: Auf geht es ins nomadische Rich und schließlich in die Oasenwelt des Tafilalt - eine Tour der Gegensätze +++ früh sonnig 2 Grad, mittags sonnig und 190 Grad, abends sind es noch 17 Grad

Auf geht es ins nomadische Rich und schließlich in die Oasenwelt des Tafilalt - eine Tour der Gegensätze

Eine der vielen interessanten Strecken unserer 45 Tage Tour steht an: vom Gebirge um Midelt ins Oasenland der Sahara. Zwei Welten begegnen uns bei aufmerksamer Betrachtungsweise.

Die im kalten Hochgebirge lebenden Berber und die in der Hitze der Sahara lebenden Berber in der Oasenwelt des Tafilalt, so nennt sich die Gegend um Erfouds Dattelwelt.

Auf geht’s, in Richtung Rich, einer südmarokkanischen Stadt.

Hier wollen wir unsere Mittagspause absolvieren. Auch der Souk soll besucht werden. Wir haben beschlossen einen Berber Kochkurs in Ait Ouarzag zu absolvieren. Es soll eine Rind -oder Schaffleisch -Tagine mit Gemüse gekocht werden.

Wir wollen lernen, wie die Menschen hier ihre Tagine zubereiten. Wir kaufen Rindfleisch und passendes Gemüse ein.

Es gibt schöne Mandarinen, Gewürze und Erdnüsse zu 25 Dirhams das Kilogramm.

Noch etwas Brot kaufen und ab geht es in Richtung Meski.

Wir fahren über Gebirge, die die kalte Luft des Nordens abhalten. Wir durchfahren Errachidia und rollen hinunter in die Oase Meski

Auf dem Camp in Meski angekommen, suchen wir uns einen schönen Stellplatz unter Palmen.

Eine geruhsame Nacht in der 1. Palmenoase wünschen

Idriss und Wolfgang

15.02.2019: noch Bilder
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14.02.2019: Wir nähern uns langsam dem grandiosen Süden – wir fahren vorerst über den Mittleren Atlas nach Midelt +++ früh sonnig 12 Grad, mittags sonnig und 22 Grad, abends sind es noch 17 Grad

Wir nähern uns langsam dem grandiosen Süden – wir fahren vorerst über den Mittleren Atlas nach Midelt

Den Süden Marokkos nennt man „grandioser Süden“. Nicht zu Unrecht, denn Marokkos Schätze liegen wahrlich im Süden des Landes. Nicht Agadir und auch nicht Casablanca sind die Renner, wenn es um die Landschaften und die südmarokkanische Kultur geht.

Unvorstellbare Naturschönheiten wohin man auch schaut oder kommt. Die heutige Fahrt ist eine Ouvertüre dazu.

Wir queren den mittleren Atlas und staunen über den Hohen Atlas, der in Sichtweite von Midelt liegt. Dieses Jahr mangelt es an Schnee. Wir als Touristen sind ganz froh darüber aber die Menschen im Süden müssen nun mit einem sehr trockenen Sommer rechnen.

Warum?

Wissen Sie, wie wichtig der Schnee für die Menschen in Marokkos Süden ist?

Schnee ist die Grundlage für die Wasserversorgung im Süden Marokkos. Viele derzeit fast leere Stauseen in Marokko würden dann bald von der Schneeschmelze gefüllt werden. Sind die Stauseen voll, bedeutet das für den Süden, es wird ein gutes Jahr!!!

Nun aber wird keine Schneeschmelze einsetzen und die Stauseen werden leer bleiben.

Lassen wir das und kommen zu unseren wunderbaren Erlebnissen. Schnee in Marokko? Kaum für Sie als Leser vorstellbar. Aber das ist eben der Reiz des Landes, das über fast alle Klimazonen verfügt. Sommer neben Winter, fruchtbare Felder neben trockenen Wüstenlandschaften.

Wir besuchen die Affen in den Wäldern von Azrou. Immer wieder schön anzusehen. Wir denken auch daran, den Tieren zu trinken zu geben. Das Geschieht aus Flaschen, die die Affen auch selbst halten.

Und wir sehen die Zapfen eines Zedernbaumes und staunen nicht schlecht über deren Größe.

Anschließend fahren wir nach Zeida und in Zeida öffnet sich für uns das Tor zum Süden. Dort spürt man ihn – „Gewusel“, rauchende Grills und das Leben findet ausschließlich auf der Straße statt. Wir machen eine Rast in einem der vielen Cafés und beschauen die wuselnden Menschen.

Erträgliche Höhen von ca. 2.100 m überwinden wir. Heute machen wir unsere Mittagspause in der Nähe von Timadhite auf einem schön gelegenen Mittagsplatz.

Heut sind wir zeitig da und es tritt mal „individuelle Ruhe“ ein. Abends gehen wir gemeinsam in die schöne Gaststätte in Timnay, wo es als Spezialität „Forellen“ gibt! Die Forellen stammen aus Zuchtanlagen in der Nähe von Azrou.

Wir wünschen eine gute Nacht am Fuße des hohen Atlasgebirges auf ca. 1.500m Höhe.

Idriss und  Wolfgang

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14.02.2019: Zedern Zapfen
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14.02.2019: das besondere Bild

13.02.2019: FES +++ früh sonnig 12 Grad, mittags sonnig 21 Grad, abends sonnig 16 Grad

FES

Heute tauchen wir ins Mittelalter ein – so ca. 12. Bis 13. Jahrhundert. Keine Show!

Dank des UNESCO Schutzes wurde das mittelalterliche Treiben von FES Medina erhalten. Wollten doch Gierige nach Reichtum und Macht nicht nur die Bewohner und ihr Treiben platt machen.

Einmalig in der Welt ist es und ein Erlebnis der besonderen Art ist nun für die Menschheit erhalten geblieben.

Doch ehe dieser Leckerbissen von uns erobert wird, schauen wir uns mit  unseren marokkanischen Führer den Königspalast von außen an. 7 Tore am Eingang, für jeden Tag gibt es eins, sehen wir und erfahren, dass es der größte aller Paläste der Königsfamilie ist.

Ein Flugzeug kann darin landen und ca. 500 Menschen wohnen darin.

Die Frau des Königs, eine Ingenieurin (!) aus FES und ihr M6, so wird der beim Volk beliebte König genannt, haben Grenzen gebrochen.

Erstmalig zeigt sich eine Frau des Königshaues der Öffentlichkeit, tut Gutes für die alleinstehenden Frauen. Die Beamtengehälter wurden verdoppelt und die Polygamie abgeschafft. Die Frauen können sich scheiden lassen und das Land öffnet sich nach Europa.

Touristen sind herzlich willkommen, 12 Millionen jährlich werden angepeilt – ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Das Wichtigste aber ist der Schulterschluss mit den bisher unterdrückten Berbern, den Ureinwohnern Marokkos, die vor allem im Atlasbeige wohnen. Das geschah in Imilchil, der Hochburg der Berber.

Mit einem Minibus eilen wir in die Altstadt von FES, besichtigen das Judenviertel, einen Aussichtspunkt der uns die 1.7 Millionen Einwohner zählende Stadt von oben zeigt.

Die einmalige Keramikfabrikation von FES ist weltbekannt und wird von uns besichtigt. Die Fertigung der Mosaiken versetzt uns in Staunen.

Anschließend durchwandern wir die Labyrinthe der Medina. 56 Km lang sollen sie sein. Auch die schmalste Gasse durchqueren wir, bestaune alles, was es da zu sehen gibt.

Da diese zu schildern nicht möglich ist, kommt nun der Hinweis, einmal mit Der. Ammon Tours auf eine Marokko Tour zu gehen und dann diese einmalige Stadt selbst in Augenschein zu nehmen.

Spät und zufrieden kommen wir im Camp an und nicht lange dauert es und wir liegen alle in der „Falle“.

Deshalb wünscht Idriss und Wolfgang eine erholsame Nacht.

13.02.2019: noch Bilder

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12.02.2019: Wir fahren nach FES +++ früh sonnig 12 Grad, mittags sonnig 21 Grad, abends sonnig 16 Grad

Wir fahren nach FES

Heute können wir ausschlafen. Unsere Tour beginnt erst um 10 Uhr. Wir haben auf dem schönen Gelände des Weingutes übernachten dürfen.

Bis zum heutigen Ziel sind es nur wenige Kilometer. Wir lassen uns Zeit und bei dem herrlichen Wetter rollen wir gemächlich dahin.

Da wir Zeit haben besuchen wir den Supermarkt Marjane in FES. Wir füllen unsere Vorräte auf. Hier in der Königsstadt FES wird unendlich gebaut und der Wohlstand der Menschen zeigt sich in den vielen neuen Häusern, die hier entstehen.

In Marokko gibt es seit dem Antritt des Königs Mohammed 6 im Jahr 1999 einen ungebremsten Bauboom, der allen Menschen einen Anteil am neuen Wohlstand gebracht hat. Sein größtes Meisterstück aber hat M6, so wiord er im Volk genannt, durch den Schulterschluss mit den Berbern im Atlasgebirge vollbracht. Mit diesem Schulterschluss hat er das Vertrauen des gesamten Volkes geschaffen.

Danach fahren wir auf dem Camp in FES. Er liegt in einem kleinen Wäldchen aus Eukalyptusbäumen. Wir genießen die uns zur Verfügung stehende Zeit bei Sonnenschein.

 

Wir wünschen eine gute Nacht

Idriss und Wolfgang

 

11.02.2019: Besichtigungen in der Königsstadt Meknès -Fischessen und eine Weinprobe im Weingut „LES CELLIERS DE MEKNES“ +++ früh sonnig 10 Grad, mittags sonnig 21 Grad, abends sonnig 15 Grad

Besichtigungen in der Königsstadt Meknès -Fischessen und eine Weinprobe im Weingut „LES CELLIERS DE MEKNES“

Meknès haben wir bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt, fuhren nur die beiden herausragenden Königsstädte FES und MARRAKECH an.

Nun beinhalten alle Touren den Besuch aller Königsstädte, also auch Meknès. Said, unser deutschsprechender Führer zeigte uns mit unverkennbarem Stolz seine Stadt. Marokkaner sind stolz auf ihr Land und natürlich auf Ihre Heimatstadt. Die Stadt teilt sich in zwei Hälften, die Medina im Westen und die unter französischer Herrschaft entstandene Ville nouvelle im Osten. Die natürliche Grenze zwischen beiden Stadtteilen bildet der Oued Bou Sekrane. In der Nähe befindet sich das unterirdische ‚Christengefängnis‘ aus deren bis zu 60.000 gefangenen Moulay Ismail seine Bauarbeiter rekrutierte.

Die riesigen Speicherbauten und Stallungen des Heri es-Souani sind beeindruckend und ebenfalls sehenswert. Das berühmte und schönste Tor Marokkos, das  Stadttor Bab Mansour, haben wir ebenfalls besichtigt.

Nach all den Besichtigungen verspürten wir den mittäglichen Hunger, den wir in einer Fischgaststätte stillen wollen.

Anschließend rollen wir ein paar Kilometer in das in Weinfeldern versteckte liegende Weingut „Les Celliers", das größte Weingut Marokkos und degustieren vor Ort eine Auswahl dort produzierter Weine. Wir dürfen auch auf dem Gelände des Weingutes übernachten.

Der Weinbau in Marokko geht bis auf die Zeit der Phönizier zurück. Anfang des 1. Jahrhunderts übernahmen die Römer nach der Zerstörung Karthagos die Herrschaft in Nordafrika, nannten die neue Provinz Mauretania (und die Bevölkerung Barbaren = Berber) und führten Rebsorten aus den Mittelmeerländern ein. Ende des 7. Jahrhunderts wurde das Land von den Arabern erobert und islamisiert. Durch das damit verbundene Wein-Verbot kam der bis dahin recht erfolgreich betriebenen Weinbau völlig zum Erliegen.
Erst zu Beginn der französischen Kolonialzeit kamen wieder kundige Weinbauern ins Land. Sie begründeten den Weinbau in Marokko praktisch neu. Weite Ebenen, Berge, vorzügliche Böden und vor allem viel Sonne, gute Bedingungen für den Weinbau gibt es nicht nur in Burgund, der Toskana oder in der Pfalz. Die sanft geschwungenen Weinberge sind zwar ein ungewöhnlicher Anblick in einem muslimischen Land. Doch die Reben und der aus ihnen hergestellte Wein gedeihen gut in Marokko. Das einzige, speziell marokkanische Problem im Weinbau ist der „Chergui", ein heißer Wüstenwind, der, so Allah will, die Trauben in manchen Jahren in kürzester Zeit zu Rosinen verbrennt.

 Nach französischem Vorbild wurde im Jahre 1956 das Appellations-System AOG (Appellation d´Origine Garantie) eingeführt, das sehr streng kontrolliert wird. Das wichtigste und beste Anbaugebiet ist die Region Fès-Meknès in den nördlichen Ausläufern des Atlas-Gebirges. Pro Jahr werden bei „Celliers de Meknès" mehr als 30 Millionen Flaschen abgefüllt.
Das Weingut stellt damit praktisch alle europäischen Produzenten in den Schatten und ist vergleichbar mit Großbetrieben in Australien, Chile oder Kalifornien. Für die neue Nachfrage aus China werden z.Z. zusätzlich weitere 800 Hektar Rebfläche neu angelegt.                              
Mehr als 1.200 Mitarbeiter sind bei dem Weinhersteller tätig. Auf über 5.000 Hektar erstreckt sich bisher die Rebfläche. 25 Rebsorten gedeihen hier bestens. Vor allem Carignan, Cinsault, Grenache, Chardonnay, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah. Ein Teil der Reben wächst auf leichten Lehmböden, das sorgt für charaktervolle, würzige Tropfen, andere Reben auf sandigem Terrain. Das Ergebnis sind in diesen Lagen fruchtige, elegante Weine wie „Trois Domaines", „Rimal" oder den Top-Weißwein „Côteau de l´Atlas". Ein runder, leicht moussierender Wein, mit feiner Frucht und leichter Säure und vollem Abgang. Ein wunderbarer Wein findet Kellermeister Omar Zaio.
Die hochmodernen Celliers de Meknès sind ein Unternehmen der Superlative. Es gibt computergesteuerte Kelter-, Kühl- und Abfüllanlagen und Edelstahltanks für Zehntausende Hektoliter Wein.
Die Produktpalette reicht vom einfachen Landwein über teure Cuvées bis hin zum feinen (marokkanische) Champagner.
Darunter findet sich auch ein Spitzen-Rotwein „Chateau Roslane", der in 2000 aus Frankreich importierten Barriquefässern in einem Gewölbekeller reift. Ein Cuvé zu gleichen Teilen aus Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Merlot und je nach Jahrgang etwas Syrah. Der "Wine Spectator" zeichnete diesen Wein mit 94 Punkten aus.

Jährlich werden in Marokko über 50 Millionen Flaschen Wein produziert, davon im Weingut LES CELLIERS DE MEKNESallein, 30 Millionen Flaschen, rund 90 Prozent verbleiben auf dem heimischen Markt.  Bisher sind es vor allem die Marokkaner selbst, die den Wein aus Meknès fast alleine austrinken. Dabei ist er sehr teuer: In den Restaurants kostet ein Top-Wein schon mal 50 Euro.Das mag verwundern. Aber Weinbau hat in Marokko eine ebenso lange Tradition wie die Toleranz und Offenheit der marokkanischen Gesellschaft.

Das Weingut liegt 120 Kilometer landeinwärts von Rabat, in den Ausläufern des Atlasgebirges, der Region Meknès, die aufgrund ihrer Höhe, ihrer Menge an Sonnenschein und seiner milden Temperaturen das beste Weinanbaugebiet in Marokko.

Sanfte Hügel und Weinreben, soweit das Auge reicht. Überall duftet es nach frisch geernteten Trauben. Im Garten plätschert leise ein andalusischer Brunnen. Im Glas ein kühler Chardonnay.

Weinliebhaber sind in Marokko bestens aufgehoben. Vor allem auf dem safranfarbenen Gut Château Roslane, dem Hauptsitz der Celliers de Meknès, am Fuße des Atlasgebirges.

Die Weinkellerei LES CELLIERS DE MEKNES ist im Jahre 1931 errichtet worden, 1948 erweitert und 2010 neu saniert geworden.

Eigentümer ist der einflussreichste Wirtschaftsführer von Marokko, [3]der Patron von Meknès, Brahim Zniber glaubte in den 60er-Jahren an die Zukunft des Weins in Marokko. Neue Weingüter und Rebsorten, Winzer aus Frankreich sowie Investitionen und neue Technologien steigerten die Qualität des Weins ab den 90er-Jahren weiter. Inzwischen gibt es sieben Weingüter in dem muslimisch geprägten Land.

Im Weingut werden 37 verschiedene Traubensorten angeliefert und verarbeitet. Die Ernte der Trauben beginnt im August und endet im Oktober. Sie werden auf eigenes 1.500 Hektar großes Weinanbaugebiet geerntet und von weiteren 1.500 Hektar großen Weinanbaugebieten von Weinbauern angeliefert.

Der Wein wird in französischen Eichenholzfässern gelagert.

Ein Fass, das 700 € kostet, fasst 250l Wein und kostet gefüllt ca. 7000 €.

Im kleinen Keller lagern 400 Fässer und im großen Keller 1000 Fässer. 2 Millionen Flaschen Wein lagern im großen Keller zusätzlich.  Der Wein bewegt sich preislich im eher unteren Segment. Zu Les Celliers de Meknès gehören auch die mit dem AOC-Siegel ausgezeichneten Weine Côteaux de l’Atlas und Crémant de l’Atlas sowie ein Chateau-Wein und der Château Roslane 1er cru.

Die Celliers de Meknès ist ein Unternehmen der Superlative. Gelesen wird klassisch von Hand oder mit der Rüttelmaschine.

Es gibt computergesteuerte Kelter-, Kühl- und Abfüllanlagen, Edelstahltanks für zehntausende Hektoliter Wein – und im Keller mehr als 2000 teure Barriquefässer für die edelsten Gewächse des Château Roslane.

Wir kosten vom Wein während einer Weinprobe und werden von einer hübschen Marokkanerin in die Geheimnisse des Weines eingeführt.

Eine geruhsame Nacht im Weingut wünschen

Idriss und Wolfgang

11.02.2019: noch Bilder
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10.02.2019: Meknès am Abend – und unser Stellplatz mitten in der Altstadt – vorher Souk El Arba, Voloubilis und Moulay Idriss +++ früh sonnig 8 Grad, mittags sonnig 19 Grad, abends sonnig 14 Grad

Meknès am Abend – und unser Stellplatz mitten in der Altstadt – vorher Souk El Arba, Voloubilis und Moulay Idriss

Die Sonne scheint des Morgens und die Reiseleitung ist damit zufrieden.

Wir rollen hinaus aus Asila und fahren in Richtung Souk el Arba. Der Souk, das ist ein Markt, aber viel bunter und aufregender als jeder Markt in Deutschland. El Arba bedeutet, der Souk findet mittwochs statt. Es gibt viele Orte, dessen Namen die Bezeichnung des Souk Tages beinhaltet. Nun gibt es auch Souks, die ständig im Ort offen sind. Souk el Arba ist so ein Ort. Die haben einen ständigen Souk und zusätzlich einen Souk am Mittwoch!

Souk el Arba ist für uns die Einführung unserer Gäste in das “wahre“ Marokko. Was kann man da nicht alles sehen und lernen!!!

Autos werden repariert, nur eben anders als wir es gewöhnt sind. Der Souk ist die wahre Freude für Freunde des einfachen Lebens. Haben wir das nicht fast alle in D verlernt??? Hier kann man das wieder entdecken und Vergleiche ziehen, wenn man denn dazu noch in der Lage dazu ist.

Da geht es noch richtig zur Sache.

Mehr wollen wir hier nicht verraten, denn dann fährt vielleicht keiner mehr mit uns in Marokko herum.

Da wir heute schon 9 Uhr abfahren hat seinen guten Grund: es stehen viele Besichtigungen an.

Vorerst fahren wir Souk el Arba an. Froh gelaunt stürzen wir uns in das fast südmarokkanische Gewühl. Es ist warm geworden und da sehen wir die Frauen mit dem Spaghetti Brot. Helmut greift zu 1 Kg sollen es sein.

Gewürze. Obst und Gemüse, Fisch und Fleisch wird in rauen Mengen angeboten. Hier gilt der Kilopreis.

Rechnen ist wohl noch nicht die Stärke der Händler.

Nun fahren wir nach Voloubilis und Moulay Idriss und schließlich rollen wir durch das fast abendliche Meknès in Richtung unseres Stellplatzes inmitten der grandiose n Altstadt.

Geschafft. „Gott sei Dank“, sage ich und bin froh als wir dort auch angekommen sind. Hier gibt es noch tolles Licht aus Gaslaternen und geheimnisvolle Gassen. Ein Gefängnis ist fast unter uns nur, das schauen wir uns erst morgen mit unserem Said einem deutsch sprechenden Führer an.

Unsere Mitfahrer sind von den vielen Eindrücken geschafft und verbringen den Abend im eigenen Hotel.

Ich kenne die wunderbare Markthalle mit den riesigen Oliven und den abends sehr belebten Platz el Hedim ganz in der Nähe. Dort tobt der Bär.

Aber so langsam lässt der Verkehr hier im Altstadt Zentrum nach. Und ich schreibe diesen Bericht, damit Sie, liebe Leserinnen und Leser unser geliebtes Marokko aus der Ferne etwas kennen lernen.

Wir wünsche eine geruhsame Nacht auf historischen Boden von Meknès.

 

Idriss und Wolfgang

10.02.2019: noch Bilder
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09.02.2019: Unser Patient wird wieder in die Arme genommen und unser 1. Tag: wir fahren nach Asilah +++ früh sonnig 11 Grad, mittags sonnig 21 Grad, abends klar 13 Grad

Unser Patient wird wieder in die Arme genommen und unser 1. Tag: wir fahren nach Asilah

Wir warten auf unseren Patienten und haben dadurch ein paar freie Stunden in Palmones bei Algeciras. Sie erinnern sich: wir waren ja gestern Abend gemeinsam Essen und haben auf einem Stellplatz gleich in der Nähe übernachtet. Um den Stellplatz herum gibt es alle möglichen Einkaufsmöglichkeiten, die man sich denken kann und von denen wir auch Gebrauch machen.

Jeder hat etwas vergessen und kann das nun auch in Ruhe versorgen.

Unser Hündchen muss noch unter Obhut der Ärzte bleiben. Der Abholtermin ist auf ca. 17 Uhr festgesetzt. Also gibt es ein schönes Ausschlafen und ein gemütliches Frühstück.

Danach schwärmen wir aus, um noch die notweniges zu kaufen. Wir benötigen für unsere defekte Treppe eine Stütze, war doch auf der Fahrt von der Messe in Stuttgart ein Bus auf unser Rückteil gedonnert!“. Helmut kommt glücklich mit ein paar Lederschuhe zu günstigem Preis und Günter und Monika waren im Carefour und im Lidl nach dem Rechten schauen.

Helmut und Rena verschwinden zeitig in Richtung Krankenhaus. Wir machen aus, dass wir uns im Hafen treffen wollen. Da kommt unerwartet und zeitig der Anruf, die Patientin ist schon im Womo sodass wir ja immerhin noch die Fähre um 16 Uhr erreichen können.

Wir genießen im Hafen die Wärme der Sonnenstrahlen und als die glücklichen Eltern der Patientin eintreffen, schauen wir uns erwartungsvoll die Hündin an.

Alsbald geht es auf das Schiff und wir stechen in See. Ich sehe Gibraltar erstmalig in der Sonne, deshalb gibt es heute ein schönes Bild von Gibraltar.

Wir rollen in den Hafen ein und schon beginnt die Einschiffung in die Fähre. Die Fähre trägt uns in Windeseile hinüber nach Ceuta, eine spanische Enklave, die immer noch auf der Wunschliste Marokkos steht. Ceuta bietet seinen Einwohnern Steuererleichterungen z.B. in Form des verbilligten Kraftstoffes.

Ansonsten gleicht die Enklave mehr einer Festung als eine einladende Stadt. Hohe Mauer mit gefährlichen NATO Draht bestückt und ziemlich schwer bewaffnete  Menschen an der Grenze zu Marokko wirken wahrlich nicht menschenfreundlich.

Die Kontrollen an der spanischen Grenze haben sind grenzwertig und wohl mehr eine Zumutung für uns Touristen.

Also eilen wir schnell an die marokkanische Grenze, die heute fast menschen- und Auto leer ist. Die vielen Beamten sind mit teetrinken und Däumchen drehen beschäftigt.

Wir kommen schnell voran und sind auch schon an „unserer“ Bank zum Geldtausch angelangt. Idriss kennt dort die Angestellten, hat bereits unser Kommen angekündigt und fast ruck zuck sind wir wieder mit vollen Geldtaschen am Wohnmobil.

Wir besuchen unseren 1. Souk und gehen tanken. Da es nun doch etwas spät geworden ist, fahren wir auf der schnellen Autobahn geschwind nach Asilah

Der Hunger hat sich schon lange eingestellt und wir rollen gleich mit unseren Autos vor die Kneipe.

Ruck Zuck sitzen wir in ihr und schon steht das Essen auf dem Tisch.

Unsere Hotels warten dann auf uns und da der Stellplatz gleich am Atlantik liegt, werden wir durch dessen Rauschen gleich in den Schlaf gewogen.

Nun wünschen wir eine geruhsame Nacht am Atlantik

Idriss und Wolfgang

09.02.2019: noch Bilder

09.02.2019: noch Bilder

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08.02.2019: Früh 7 Grad sonnig, Mittag 19 Grad sonnig, Abends klar 17 Grad +++ Der Schock: der erste Mitfahrer muss ins Krankernhaus, sonnige Info Veranstaltung und ein üppiges Buffet

Der Schock: der erste Mitfahrer muss ins Krankernhaus, sonnige Info Veranstaltung und ein üppiges Buffet

Das Leben läuft nicht immer nach Wunsch und so passiert folgendes. Unserem Mitfahrer dem Hündchen ….. geht es seit einiger Zeit nicht gut. Rena und Helmut, die Besitzer des Hundes gehen vorsorglich mit ihm in die nahe Tierklinik und lassen den Hund untersuchen.

Der Schock: Der Hund muss sofort operiert werden.

Ohne Hündchen kommen beide tief betrübt zurück auf den Campingplatz und berichten über dies. Beider Vorschlag, dass wir am nächsten Tag allein ohne sie losfahren sollten, lehnen wir ab. Wir sind eine Gemeinschaft und so soll es auch die kommenden 45 Tage sein und bleiben. „Alle für einen und einer für alle““ ist unsere Devise und wir beschließen gemeinsam auf „unseren“ Patient zu warten.

So müssen wir den ersten Marokko Tag umplanen.

Nun beginnt die harte Zeit des Wartens, ob die Operation gelingt. Wir selbst haben ja auch einen Hund und kennen zur Genüge diese Situation. Warten auf den avisierten Anruf. Er kommt spät, erst in der Gaststätte, die wir abends gemeinsam besuchen. Operation gelungen und der Hund muss nun 24 Stunden unter Kontrolle der Ärzte bleiben.

Mittags gibt es eine kleine Zusammenkunft in der Sonne Tarifas und wir informieren über unsere Tour und die Abfahrt mit der Fähre. Da das Fährticket sowohl für die Hin- als auch für die Rückfahrt „open“ ist, ist die Wahl der Abfahrtszeit schon mal kein Problem.

Wir fahren 18.30 Uhr gemeinsam zum Restaurant bei Algeciras. Dort gibt es einen prima Stellplatz, der uns zur Übernachtung dienen soll. Der Vorteil: wir sind früh schnell am Hafen. 20 Uhr öffnet das Lokal. Das Buffet ist gewaltig und sieht garantiert für jeden etwas Kulinarisches vor. Dr. Ammon Tours hat diesen Ausflug in dieses Lokal als Auftakt für alle kommenden Touren vorgesehen.

Nun langen wir alle kräftig zu und genießen anschließend auch noch das reichhaltige Angebot an Desserts. Da ich bekennender Eis Fan bin, ist die „Richtung“ vorgegeben: Eis mit Litschis und das 2 x.

Kugelrund „rollen“ wir in Richtung unserer Hotels und machen noch aus, dass unser beiden „Patienten Eltern“ bereits um 16 Uhr den Stellplatz in Richtung Klinik verlassen, den Patienten abholen und selbst in den Hafen kommen.

Wir werden das auch so ca. 16.30 Uhr tun und die Besatzung im Hafen erwarten.

Dann werden wir gemeinsam mit der Fähre nach Ceuta fahren und das Land unserer Träume betreten.

Wir dann weiter verfahren, werden Sie, liebe Leser und Leserinnen morgen erfahren.

Fazit der „Geschich:“ die erste Bewährungsprobe habe wir alle mit Bravour bestanden.

Eine gute Nacht wünschen Idriss und Wolfgang

08.02.2019: noch Bilder

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03.02.2019: Wir sind bereit +++ früh sonnig 4 Grad

Wir sind bereit

Ein toller Sonnentag am Vortag hat schon eine gewisse Vorfreude auf Kommendes aufkommen lassen.

Wäsche waschen, letzte Reinigungsarbeiten am Wohnmobil und Strandrundgänge prägten unseren Tag.

Unsere Mitfahrer sind sind auf dem Weg nach Tarifa

Die letzten 3 Tage hat es wie aus Kannen gegossen. Wir haben Innenarbeiten ausgeführt, den Computer „geschärft“ für die Live Berichte.

Eine neue Idee haben wir auch.

Wir werden dieses Jahr den vorletzten Tag vor unseren Touren inhaltlich verbessern.

13.30 Uhr werden wir wie gewohnt unsere kleine Info Veranstaltung machen, unsere Gäste begrüßen, die Fährtickets austeilen und den ersten Tag in Marokko erklären.

Dann kommt unsere neue Idee zum Tragen: 18.30 Uhr verlassen wir das Camp und fahren in Richtung Algeciras. Dort haben wir eine besondere Gaststätte entdeckt, die einen würdigen Auftakt für unsere Reisen bietet. Diese werden wir mit unseren Gästen besuchen und anschließend gleich auf dem dortigen Stellplatz übernachten. Der Vorteil:

Wir müssen früh nicht so zeitig aufstehen und sind gleich in unmittelbarer Nähe des Hafens, von dem wir nach Ceuta fahren werden.

Ab nächstes Jahr werden wir nach Veränderung unserer Kalkulationen die Kosten für die Gaststätte übernehmen können.

Bei unseren Rundgängen hier in der unmittelbaren Gegend haben wir einige Fotos geschossen, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten und Lust auf den Süden machen sollen.

Dabei haben wir eine männliche Palme mit ihrem Samenbüschel entdeckt. Auf eine männliche Palme kommen ca. 200 weibliche Palmen.

In Marokko werden diese Samenbüschel oft auf den Souks verkauft. Die Bestäubung der weiblichen Palmen findet dann manuell oder per Wind statt.

Per Hand muss der „Bestäuber“ auf die Palme klettern und dann oben die Büschel kräftig schütteln. Es bildet sich eine große „Staubwolke“ die, wenn der Wind richtig steht, in die Palmengruppe zieht.

Da wir es kaum erwarten können, wieder in unserem Land zu sein gehen unsere Gedanken schon mal im ersten Tag in Marokko spazieren.

Ein erstes marokkanisches Essen wird uns überraschen und die Großstadt Tanger mit ihrer tollen Geschichte und die fast 900.000 Einwohner faszinieren. Aufpassen! 1. Großstadtverkehr – nichts vom vermuteten rückständigen Afrika wird uns begegnen.

Eine Weltstadt und viel Industrie sind in Tanger angesiedelt – der Dacia wird hier neuerdings neben der Produktionsstädte in Casablanca gebaut und internationale Industrie hat sich hier auf kostenlosen Gewerbeland niedergelassen.

Asilah, die mondäne Stadt am Atlantik wird uns mit offenen Armen empfangen und der Spaziergang durch die handwerklich geprägte Altstadt fasziniert. Der 1. Marokkanische Minztee wird genommen und die Flaniermeile wird wegen des warmen Wetters belebt sein.

Gekochte Schnecken werden dort gereicht, nicht jedermanns  Geschmack aber immerhin sehenswert, wie die Jugend von Asilah am Abend dort flaniert.

Seien Sie gespannt auf die ersten Sätze unserer Berichterstattung aus Marokkos fruchtbaren Norden. Hier wachsen die Erdnüsse und ein wenig am Atlantik entlang in Moulay Bousselham reifen die begehrten Erdbeeren, die es ab November hier zu kaufen gibt. Mandarinen und Orangen gibt es jetzt gerade in großen Mengen zu kaufen und das Leben findet in Marokko auf der Straße statt.

 

Idriss und Wolfgang

03.02.2019: noch Bilder

03.02.2019: Ein männlicher Fruchtstand einer Palme

03.02.2019: noch Bilder
29.01.2019: Marokko ruft zu einer neuen 45 Tage Tour mit dem richtungsweisenden Titel "FOTO & GOURMET TOUR"

Marokko ruft zu einer neuen 45 Tage Tour mit dem richtungsweisenden Titel "FOTO & GOURMET TOUR"

Wir sind nach 5 Tagen Fahrt von der CMT in Stuttgart kommend, in Tarifa auf dem Camp „Rio Jara“ eingetroffen. Urlaubswetter gibt es hier und wir haben noch viel Vorbereitungen für die kommende Reise zu treffen.

Was ist neu an dieser 45 Tage Tour?

Ganz neu ist die Idee, die traditionelle Info Veranstaltung im Camp „Rio Jara“ bereits um 13.30 Uhr zu beginnen und dann 18.30 Uhr gemeinsam nach Algeciras in eine Verwöhn Gaststäte der besonderen Art zu fahren. Die Übernachtung erfolgt dann nach dem Restaurant Besuch auf einem Stellplatz in Algeciras. Der Vorteil: Wir sind früh glich in der Nähe des Hafens.

Es gibt zusätzliche Bade Tage in Sidi Ifni am Atlantik, Meknès wird uns nicht nur mit dem Tor „Bab Mansour“, das Grab „Moulay Ismails“ und das alte unterirdische Gefängnis begeistern, sondern der Stellplatz selbst ist aller erste „Sahne“, mitten in der historischen Altstadt gelegen. Nicht zu vergessen gibt hier auch Gaumenfreunden zu bieten: eine Fischgaststätte mit Pfiff! Der „Pfiff“ besteht in der Menge Fisch der uns dort dargeboten werden wird.

Die imposanten Wasserfälle in Ousoud mit einem der schönsten Camps in Marokko warten auf uns und das besondere Highlight: Der Besuch des größten Observatoriums in Nordafrika, bei M`Hamid in der urigen Sandwüste gelegen. Fritz, der Eigentümer wird uns persönlich dort begrüßen und uns mit seinem Wissen ins Staunen versetzen. Ein 3-Gänge Menü und die mitternächtlich Sternenbeobachtung sind ein neuer Punkt in unserem Programm.

Neu ist auch die grandiose Wüstenfahrt von Zagora nach Foum Zguid und nach Agdz.

Seien Sie liebe Leser und liebe Leserinnen gespannt auf unsere Berichte über diese Tour.

Idriss und Wolfgang

29.01.2019: Ansicht Camp "RIO JARA"

29.01.2019: Blick auf Tarifa - Gibraltar und Marokko