WIR BERICHTEN FÜR SIE LIVE VON UNSEREN TOUREN!



MAROKKO TOUR 11 WEIHNACHTS- &SILVESTER TOUR 2017/2018


04.01.2018: früh sonnig 9 Grad mittags sonnig 24 Grad, abends sonnig 19 Grad +++ Ende der Weihnachts- und Silvester Tour - wir fahren nach Spanien

Ende der Weihnachts- und Silvester Tour - wir fahren nach Spanien 

Leider müssen wir schon den schönen Camp Moulay Bousselham verlassen. 9 Uhr fahren wir in Richtung Grenze nach Septa. Die Sonne scheint und es ist warm, die Frühjahrs Sonne zeigt schon Wirkung. Ende Januar schmilzt der Schnee unter der Kraft der Sonne und füllt hoffentlich die vielen Stauseen in Marokko. Der Frühling naht mit großen Schritten.

Die Frühlingsblumen stehen schon in voller Pracht. Und wenn wir zu unserer neuen "Foto & Gourmet Tour" aufbrechen   wird      es überall schön blühen und die Sonne die Erde erwärmen. 

Die Grenze zwischen Marokko und Spanien wirkt zunehmend wie eine Festung, nicht einladend, um nach Europa einzufahren.

Die Kontrollen sind ermüdend aber notwendig. Haben die Spezialisten Marokkos wieder ISIS Mitglieder dingfest gemacht. Die Art wie das geschah ist interessant. An Ampelanlagen sind Scanner installiert.

Wir kommen im Hafen von Ceuta an, besteigen unsere Fähre und schon stechen wir in See Richtung Algeciras. 

Es war eine tolle Tour, landschaftlich als auch das Erlebnis einer Weihnachts- und Silvester Feier in der Sahara bei Sonne und Sand zu erleben. 

Bis dahin verbleiben mit besten Grüßen

Idriss und Wolfgang

02.01.2018: früh sonnig -1 Grad mittags sonnig 25 Grad, abends sonnig 17 Grad +++ Wir fahren nach Moulay Bousselham an den Atlantik

Wir fahren nach Moulay Bousselham an den Atlantik 

Wir fahren heute an den Atlantik und interessant ist die Klimazone, die wir ja nun wechseln. Am Meer ist es wesentlich wärmer. Nicht umsonst gibt es jährlich ca. 10.000 (!)  Überwinterer in Marokkos Atlantikküste.

Wir durchfahren den landschaftlich schönen mittleren Atlas. Grandiose Blicke gibt es hier. Aber es zieht uns in die Wärme.

In Meknès ist es soweit: 23 Grad zeigt das Thermometer du in Moulay sind es 25 Grad.

Wohlig warm zeigt sich uns der Camp.

Er ist gut gefüllt mit Campern die weiter in den Süden möchten.

Mindestens bis Agadir müssen die Überwinterer fahren, um angenehme Temperaturen zu erhalten. Die Plätze sind dort rar. Ohne Anmeldung geht dort kaum etwas.

Viele Fans, ziehen deshalb weiter südwärts Richtung Mauretanien. 

Wir richten  uns ein und freuen uns auf einen extra Tag hier an der schönen Lagune. 

Eine wohlig warme Nacht wünschen

Idriss und Wolfgang

01.01.2018: früh sonnig 10 Grad mittags sonnig 22 Grad, abends sonnig 12 Grad +++ Aller Anfang ist schwer

Aller Anfang ist schwer 

Wir haben lange gefeiert und heute gibt es deshalb nur einen kurzen Bericht:

Erst gegen 10 Uhr sind wir gen Midelt abgefahren. Wir haben den artesischen Brunnen bei Erfoud angeschaut.

Landschaftlich ein Top Strecke, durch das Herrliche ZIZ Tal und dann in den Hohen Atlas bei Midelt.

Es liegt da oben auf dem Gebirge Schnee und der kalte Wind weht herab.

In Rich haben wir gerastet und nun sind wir im Camp Midelt angekommen. Abends gehen wir in die Gaststätte noch essen und anschließend geht es rasch in die Federn. Bis morgen, da gibt es wieder mehr. 

Eine schöne erholsame Nacht am Hohen Atlas wünschen

Idriss und Wolfgang

01.01.2018: früh sonnig 10 Grad mittags sonnig 22 Grad, abends sonnig 12 Grad +++ Aller Anfang ist schwer

Aller Anfang ist schwer 

Wir haben lange gefeiert und heute gibt es deshalb nur einen kurzen Bericht:

Erst gegen 10 Uhr sind wir gen Midelt abgefahren. Wir haben den artesischen Brunnen bei Erfoud angeschaut.

Landschaftlich ein Top Strecke, durch das Herrliche ZIZ Tal und dann in den Hohen Atlas bei Midelt.

Es liegt da oben auf dem Gebirge Schnee und der kalte Wind weht herab.

In Rich haben wir gerastet und nun sind wir im Camp Midelt angekommen. Abends gehen wir in die Gaststätte noch essen und anschließend geht es rasch in die Federn. Bis morgen, da gibt es wieder mehr. 

Eine schöne erholsame Nacht am Hohen Atlas wünschen 

Idriss und Wolfgang

31.12.2017: früh sonnig 9 Grad mittags sonnig 21 Grad, abends 16 Grad +++ Silvester 2017 / 2018 Bonne ani Germany und unser Computer ist defekt

Silvester 2017 / 2018 Bonne ani Germany und unser Computer ist defekt 

Werte Leserinnen und Leser, Sie haben bestimmt schon bemerkt, dass die Bilder für unsere Live Berichte fehlen.

Es tut uns unendlich leid, aber mein Computer ist defekt. Wir haben uns bemühr, bisher nur mit Teilerfolgen. Wir arbeiten natürlich daran, doch noch einige Bilder zu den Tagesberichten einzufügen. 

Heute um 20 Uhr wird es ist es soweit sein. Doch vorher gibt es einen warmen Pool, der unsere Herzen erfreut. Aber unser Herbert ist kein Weichei, du, der springt wirklich in den kalten Pool. Ich wär da den nächsten Tag im Krankenhaus!

Musikgruppen aus der nahen Umgebung werden für uns spielen. Die Musikinstrumente und die Musik selbst sind für uns fremdartig.

Es gibt auch eine Berbergruppe, die am Haus angeschlossen ist. Diese wird heute auch zum Einsatz kommen. Es werden wieder Feuerkörbe aufgestellt werden und kleine Cocktails werden gereicht, ehe wir 21 Uhr in das festlich geschmückte Restaurant eingelassen werden.

Gehört haben wir vom Restaurant Chef, dass es heute ein Buffet geben wird.

Eine bekannte Musikgruppe spielt schon im Innenbereich des Hotels.

Für uns ungewohnte Musik. Gespielt mit Flöte und Trommeln. Feuerkörbe und viele Lichter verbreiten ein unwiderstehlich orientalisches Flair.

Die Musik heizt ein und 21 Uhr öffnet das festlich geschmückte Restaurant.

Es gibt leckere und delikate Speisen und ein überwältigendes Buffet. Da plötzlich wird die Tür aufgerissen und die Musikgruppen kommen herein marschiert.

Alle klatschen im Rhythmus der Musik.

Dann kommt eine Torte auf Rädern  hereingefahren. Feuerwerk wird angebrannt und die wilde Berber Musik spielt dazu.

Mitternacht naht und eine Disco Musik wird  angeworfen. Die Spanier, die hier die Hauptgruppe bilden sind wie aus dem Häuschen. Es steckt an.

Die Stimmung schäumt und alles bewegt sich alles Tanzt wild in der Gegend herum.

Es war ein super Abend und zum Abschluss als wir uns verabschieden rufen uns die spanischen Tänzer und Tänzerinnen ein freundliches  „Bonne Ani Germany“ zu. 

Es war eine gelungene Silvesternacht im Wüstenhotel „XALUCA“ 

Eine geruhsame 1. Nacht im neuen Jahr  wünschen 

Idriss und Wolfgang

31.12.2017: noch Bilder
31.12.2017: noch Bilder
30.12.2017: früh sonnig 3 Grad, mittags sonnig 18 Grad, abends sonnig 14 Grad +++ Vielleicht ein oder der Höhepunkt der Reise: - Wir fahren ins Wüsten Hotel „XALUCA“ Silvester naht!

Vielleicht ein oder der Höhepunkt der Reise: -  Wir fahren ins Wüsten Hotel „XALUCA“ Silvester naht! 

Die große und erlebnisreiche Feier der anderen Art findet ja alljährlich im noblen Wüstenhotel namens „XALUCA“ statt. Ein Spanisch –marokkanisches Projekt, das wohl für Erfolg strotzt. 400 Übernachtungen täglich und wieder wurden 40 Zimmer zusätzlich angebaut.

Mitten in der Sandwüste bei Erfoud gelegen, war es damals im Jahr 2000 die Sensation hier in der weiten Umgebung. Als Platzhirsch lag es trutzig in der weiten Wüste, bietet alles was Europäer von einem orientalischen Hotel erwarten können. Man muss auf nichts verzichten. Der Clou: die bodenständige Bauart und das Material wurde von den Handwerksbetrieben hier in der Umgebung hergestellt und verwendet.

Die vielen sehenswerten Bilder in den Wandelgängen des Hotels zeugen davon.

In den vielen Jahren, in dem wir hier weilten, hat sich das Hotel erweitert. Die Preislagen spannen von 70 € bis 1000 € pro Nacht.

Also durchaus auch für den schmalen Geldbeutel machbar. Wenn man bedenkt, dass man auch bis zum ca. 40 Km entfernten Errachidia per Flugzeug anreisen könnte wäre ein Wüstenaufenthalt überlegenswert. 

Nun sind wir vom Wüstencamp bei Brahim die wenigen Kilometer bis hierher gefahren.

Es gab einen Zwischenhalt in Erfoud. 

Anschließend rollen wir gemächlich  durch die Touristenstadt Erfoud nach Außerhalb, dort wo das mächtige Hotel angesiedelt ist. Unser Idriss hat wieder gezaubert, für uns den Stellplatz hinter dem Hotel reserviert und uns so dieses einmalige Erlebnis machbar gemacht. Es gibt Duschen und Toiletten extra für uns, Strom natürlich auch. Also, los kann es gehen.

Wir richten uns für 2 Tage ein und nutzen doch schon einmal die erste Wohltat: den warmen Pool. Abends erwartet uns das opulente marokkanische Buffet vom Feinsten. 

Das Interieur, die Hotelanlage ist erstaunenswert und strahlt orientalisches Flair aus. Die Gänge werden mit warmen gelben Licht beleuchtet.

Und erst am Silvesterabend. Da geht der “Fisch“ so richtig ab. Wir werden berichten. Deshalb bleiben Sie bei uns. 

So, nun wüschen wir eine prima vorletzte Nacht des Jahres 2017 inmitten der Sahara in noblen Händen 

Idriss und Wolfgang

P.S. Wir bitten um etwas Geduld. Mein Computer ist defekt. Wir arbeiten daran, morgen werden wir die schönen Bilder zu den Texten hinzufügen.

30.12.2017: noch Bilder
30.12.2017: noch Bilder
30.12.2017: noch Bilder
29.12.2017: früh sonnig 9 Grad, mittags sonnig 22 Grad, abends sonnig 18 Grad +++ Noch ein Ruhetag in der Sandwüste

Noch ein Ruhetag in der Sandwüste 

Es ist endlich wärmer geworden, die Sonne ist nun endlich kräftiger und wärmt die Gemüter.

Der Camp von Brahim füllt sich Gott sei Dank.

Viele Camps und Aubergen arbeiten am Limit, weil die Touristen ausbleiben. Die Situation ist dramatisch, wir kennen viele Marokkaner, die in die Zukunft investiert haben. Heute bangen sie ums Überleben.

Wir als Reiseveranstalter sind die Vermittler, die Bindeglieder zwischen Ihnen. Nur können wir mit unseren geringen Teilnehmerzahlen auch für sie nichts tun. 

Vielleicht an dieser Stelle wieder einmal ein Text, den ich entdeckt habe und den Lesern nicht vorenthalten möchte:

„Marokko verändert sich und Marrakech befindet sich in einem anhaltenden Boom. Seit Beginn seiner Amtszeit setzte König Mohammed VI. viele positive Impulse, die sich in der Entwicklung des Landes und der Gesellschaft widerspiegeln. Im Januar 2017 wurde zum Schutz vor radikal  -islamischen Einfluss die Herstellung und der Verkauf von Burgas (Gewänder zur Vollverschleierung) vom Innenministerium untersagt. Interessant! Im Februar 2015 wurde am Rande der Sahara der zweitgrößte Solarpark Noor 1 vom König eröffnet. Drei weitere von  Parks werden bis 2020 folgen – und bis 2030 sollen insgesamt 50% des marokkanischen Energiebedarfs aus Solarstrom abgedeckt werden. Durch veränderte Investitionsverordnungen  fließt zunehmend Geld ins Land und speziell Marrakech werden alte Gebäude restauriert und öffentliche Grünanlagen mit viel Aufwand gepflegt. Die alten Medinas der Städte verlieren zwar durch Ansiedlung großer Kaufhausketten an wirtschaftlicher Bedeutung, doch der Charme ihrer Basare ist erhalten geblieben.“ 

Wir möchten allen Menschen zurufen: Kommt nach Marokko, ein hochentwickeltes Land mit einen einmaligen Spannungsfeld von neu und alt, mit grandiosen Landschaften, freundlichen Leuten, wenig Kriminalität und einzigartig abwechslungsreichen Landschaften.

Eine ruhige Wüstenacht wünscht Idriss und Wolfgang

28.12.2017: früh sonnig 9 Grad, mittags sonnig 20 Grad, abends sonnig 18 Grad +++ Ein Ruhetag in der Wüste – abends gibt es selbstgemachte Rouladen mit Rotkraut und Kartoffeln

Ein Ruhetag in der Wüste – abends gibt es selbstgemachte Rouladen mit Rotkraut und Kartoffeln 

Ein zweiter Ruhetag in der Sandwüste ist heute angesagt.

Unsere Gäste aalten sich in der Mittagszeit in der Sonne und ich habe das Camp so gegen 10 Uhr in Richtung Rissani verlassen.

Ich will das Fleisch für die Rouladen kaufen. Hier im Dorf gibt es keinen Fleischer. Da heute Donnerstag ist, gibt es schon wieder den örtlichen Markt. Heute ist viel Betrieb.

Eine reiche Auswahl an Fleischern macht uns die Wahl leicht.

Bei einem hängt ein Kuh Bein mit super Fleisch. Idriss erklärt dem Fleischer was zu tun wär. 4 Scheiben ca. 0,5 cm dick und lang und breit.

Der Meister säbelt falsch, begreift nichts. Hier kennt man nur Broschettes. Da kann  man schneiden wie man will, es wird dann wie Goulasch geschnitten.

Aber wir wollen saubere Scheiben haben.

Da schnappe ich das große Messer und schneide die Scheiben selbst. Super  -aber groß. 

Macht nichts, der Hunger ist groß und beim Kochen kommt auch noch das Wasser heraus.

Möhren und Sellerie benötige ich noch.

Das ist kein Problem.

Dann eilen wir wieder zurück und schon köchelt es in den Töpfen.

Das Rotkraut habe ich schon am Vortag bereitet. Die riesigen Rouladen sind schnell mit Senf, Gurke, Zwiebel und Speck gefüllt und anschließend gewickelt.

Kräftig anbraten und dann 2 Stunden köcheln.

18 Uhr ist es so weit.

Ruck zuck ist alles gegessen. Es hat ganz gut geschmeckt.

Herbert hat einen Wein gespendet und Brahim den obligatorischen Tee.

Es ist schon dunkel und nicht mehr so kalt. Trotzdem eilen wir gern ins vorgewärmte Auto.

Morgen gibt es noch einen Ruhetag in der Sonne der Sahara. 

Eine ruhige Wüstenacht wünscht Idriss und Wolfgang

27.12.2017: früh sonnig 5 Grad, mittags sonnig 20 Grad, abends sonnig 13 Grad +++ Wandern tut gut, wir schauen uns die Wasserstelle des Dorfes an, die Oase und staunen über die kleine Oase mitten im Sand – Die Auberge Mohajut lockt für eine Rast

Wandern tut gut, wir schauen uns die Wasserstelle des Dorfes an, die Oase und staunen über die kleine Oase mitten im Sand – Die Auberge Mohajut lockt für eine Rast 

10 Uhr starten wir in Richtung der Wasserstelle des Dorfes Hassi Labied. Hier holen die Menschen ihr Trinkwasser für den täglichen Gebrauch.

Wasser aus den Läden, so wie wir es kennen, können sich die meisten Leute hier im Süden nicht leisten.

Mit vielen Behältern kommen sie mit einem Wägelchen an und füllen die Flaschen über ein Sieb.

Gleich daneben befindet sich die örtliche und lebenswichtige Oase des Ortes. Hier wachsen die Früchte für den Lebensunterhalt der Menschen.

Was dann übrig bleibt, verkaufen die Leute auf dem Souk in Rissani.

Die Oase ist picobello sauber, jedes Hölzchen wird für den Ofen zum Backen von Brot benötigt.

Wir wandern nun auf der sehenswerten Sandwüste in die Richtung der Auberge „Mohayout“.

Hier findet man Ruhe und Entspannung. Wir erholen uns am Pool.

Schließlich laufen wir zum Camp zurück.

Die Sonne scheint heftiger, das warme Frühjahr nähert sich deutlicher. 

Wir wünschen eine geruhsame Nacht in Brahims Wüstencamp

Idriss und Wolfgang 

27.12.2017: noch Bilder
27.12.2017: noch Bilder
26.12.2017: früh sonnig 4 Grad, mittags sonnig 20 Grad, abends sonnig 13 Grad +++ Wir erobern den orientalischen Souk von Rissani

Wir erobern den orientalischen Souk von Rissani 

Wir haben sonniges Wüsten Wetter und wollen den Souk in Rissani besuchen. Es gibt viele Souks in Marokko. Aber die 25.000 zählenden Stadt Rissani haben einen besonderen Souk. Mittelalterlich ist er mit allen Konsequenzen die für ein Mittelalter eben gelten. Wir erwarten also keine gestellte Show, sondern Marokko Live.

Man kann den Rissani Souk sonntags, dienstags und donnerstags besuchen. Dort trifft man wandernde Händler, Nomaden, Berber und arabische Wüstenbewohner, die kommen, um alle Arten von Kleidung, Waren, Pflanzen, Gewürzen und Gemüse und Tieren zu verkaufen. You can see what wild plants people gather and use as medicine;

Rissani wurde von Moulay Ismail erbaut, die Region mit ihren unzähligen Ksour ist der Ursprungsort der heute noch regierenden Alaouitendynastie.

In Rissani angekommen beginnen wir mit einen Rundgang durch die verschiedenen Teile des Souks. Der Handwerker Souk, die „Gruselgasse“, der Eselspuff und schließlich der Obst und Gemüse Souk.

Danach vereinbaren wir, dass jeder für sich im Souk selbst herumlaufen kann.

Anschließend gehe wir in ein günstig liegendes Restaurant um neben einen Kaffee trinkend, die Menschen beobachten kann.

Anschließend fahren wir mit unserem Fahrzeug wieder zurück in unser Camp um einen ruhigen Nachmittag zu erleben. 

Wir wünschen wieder eine ruhige und sterneklare Wüstennacht 

Idriss und Wolfgang

26.12.2017: noch Bilder
26.12.2017: noch Bilder
25.12.2017: früh sonnig 4 Grad, mittags sonnig 18 Grad, abends sonnig 13 Grad +++ Wir fahren zu Brahim in sein Wüstencamp und unternehmen vorher eine Rundfahrt durch die traditionellen Dörfer um Rissani

Wir fahren zu Brahim in sein Wüstencamp und unternehmen vorher eine Rundfahrt durch die traditionellen Dörfer um Rissani

Wir lassen uns heute Zeit, gehen nochmals im Hotel Frühstücken, räumen unsere Autos ein, wir haben heute nur wenige Kilometer zu fahren.

Unser Rundfahrt beginnt am Schild „Circuit Touristique“ .

Wir queren das Ksar Moulay Abd er. Rahman. Wir erblicken ein Trinkwasserbecken, das von einem Stausee gespeist wird. Hierher kamen früher die Kinder mit Eseln, um Wasser zu holen. Nun ist das überflüssig geworden, da alle Dörfer an das städtische Wasserleitungsnetz angeschlossen worden.

Das Ksar Oulad Ab del-Halim folgt. Der Ksar wurde von Moulay el Hassan errichtet.

Der Ksar Abbar, auch Ksar der 7 Tore genannt. Der Ksar war Aufbewahrungsort für einen Teil des Königsschatzes und wurde von 500 bis 600 Negersoldaten bewacht. Es war auch ein Verbannungsort für Sultans Witwen und der unliebsamen Familienangehörigen.

Wir besuchen den Ksar Oulad Ab del-Halim, der um die Jahrhundertwende von Moulay el Hassan für seinen Bruder und Stadthalter des Tafilalt  Moulay el Raschid errichtet wurde.

Anschließend fahren wir zurück in die Sandwüste zum Wüstencamp „Ocean des Dunes“ im Örtchen  Hassi Labiad. Hier wollen wir die nächsten Tage verbringen. 

Eine ruhige und erholsame Wüstennacht wünschen 

Idriss und Wolfgang

25.12.2017: noch Bilder
25.12.2017: noch Bilder
25.12.2017: noch Bilder
24.12.2017: früh sonnig 9 Grad, mittags sonnig 17 Grad, abends sonnig 13 Grad +++ Weihnachten 2017

Weihnachten 2017 

Ein sonniger Weihnachts Tag steht uns hier in der Sahara bevor.

Wir haben uns schon weihnachtlich eingerichtet. Es gibt einen Weihnachtsbaum und bunte Lampenketten aufgespannt  zwischen den Autos. 14.00 Uhr soll der Weihnachtsmann hier in Merzouga eintreffen.

Früh können wir ausschlafen und den Blick auf die Sandwüste genießen.

Pünktlich 14 Uhr trifft der Weihnachtsmann ein. Geschenke werden verteilt und Fotos geschossen.

Anschließend ist ein Kaffeetrinken geplant. Tische aufgestellt und die Tassen mit Kaffee gefüllt. Es gibt Stollen. 16 Uhr besteigen wir die Kamele und reiten hinaus in die faszinierende Dünenwelt der Erg Chebbi. Wir blicken in die Farbspiele im Sand und reiten zurück.

Abends begeben wir uns zu dem festlichen marokkanischen Buffet. 

Ein gelungener Festtag ohne Weihnachts Stress geht zu Ende und 

Idriss, Wolfgang und der Weihnachtsmann wünschen eine geruhsame Wüstennacht

24.12.2017: noch Bilder
24.12.2017: video
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23.12.2017: früh sonnig 2 Grad, mittags sonnig 17 Grad, abends sonnig 15 Grad +++ Auf Wüstenwegen in die Sandwüste zum noblen Wüstenhotel „Tombuktou“

Auf Wüstenwegen in die Sandwüste zum noblen Wüstenhotel „Tombuktou“ 

Bereits früh um 8.30  Uhr sitzen wir in den Autos und fahren in Richtung Zagora im Draa Tal entlang. Der größte Palmenhain Marokkos ist hier zu durchfahren. Aber dann biegen wir ab in eine Wüstenstraße die uns über Nkobi, Tasarine und Alnif nach Rissani und schließlich nach Merzouga bringen soll.

Es geht flott voran und wir erfreuen uns an dieser herrlichen und wechselvollen  Landschaft.

In Rissani fahren wir durch das schönste Stadttor in Marokko.

Wenige Kilometer trennen uns nun von einem besonders schönen Stellplatz an den Sanddünen des Erg Chebbi. Wir stellen unsere Autos weit vorn, dort wo die Kamele und die Treiber und natürlich die herrliche Kulisse der riesigen Sandberge.

Abends gehen wir gemeinsam zum marokkanischen Buffet. 

Idriss, Wolfgang und der Weihnachtsmann wünschen eine ruhige sternenklare Wüsten Nacht.

23.12.2017: noch Bilder
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22.12.2017: früh sonnig -3 Grad, mittags sonnig 18 Grad, abends sonnig 10 Grad +++ Ruhetag im Wüsten Oasen Camp Agdz

Ruhetag im Wüsten Oasen Camp Agdz 

Heute ist ein sonniger Ruhetag angesagt. Hier, der herrliche Oasen Camp eignet sich dazu hervorragend. Der Camp liegt nur ca. 1 Km vom Stadtzentrum entfernt.

Man kann bequem in die Stadt gehen oder in der Sonne faulenzen. Obwohl es in der Nacht mit – 3 Grad bitter kalt war, wärmt die Sonne die Luft sehr schnell.

Mittags gab es bei unseren Gästen Nudeln mit einer super scharfen Arrabiata Soße und bei uns gab es Nudeleintopf mit Huhn und Petersilie.

 Abends haben wir einen „Erzgebirgigen Glühweinabend“ mit Lagerfeuer angesetzt.

Es war ein lustiger Erfolg – ein Geheimnis wollen wir lüften: es war ein erzgebirgiger Glühwein mit Schuss, der brachte die Gemüter ins „Wallen“.  Unser Herbert hatte einen Stollen gespendet, der super schmeckte und das weihnachtliche Ambiente unterstrich.

Werte Leserinnen und Werte Leser, morgen fahren wir nicht nur in die lang ersehnte Sandwüste, sondern wir nähern uns den Attraktionen dieser Tour: ***** Sterne Hotels namens „TOMBOUKTOU“ und „XALUCA“ warten auf uns. Bleiben Sie dran an den Live Berichten!

Jetzt wird es richtig spannend. 

Eine ruhige Oasen Nacht wünschen Idriss, Wolfgang und der Weihnachtsmann

22.12.2017: noch Bilder
21.12.2017: noch Bilder
21.12.2017: noch Bilder
21.12.2017: noch Bilder
21.12.2017: noch Bilder
20.12.2017: früh sonnig 11 Grad, mittags sonnig 19 Grad, abends sonnig 15 Grad +++ Ein weiterer sonniger Ruhetag in Foum Zguid

Ein weiterer sonniger Ruhetag in Foum Zguid

Wenn man nach Foum Zguid reist, ist es nicht so wichtig, diese eher anonyme Stadt zu sehen, sondern dieLandschaft zu erkunden

Hier gibt es Palmen, größer als jene, die man einige hundert Kilometer inwestlicher oder östlicher Richtung sehen kann. Vor allem aber ist die Abgeschiedenheit von Foum Zguid eine Attraktion für sich.

Heute waschen wir Wäsche, spazieren in Foum Zguid oder schauen im herrlichen Oasengarten einfach in die Sonne 

Idriss und Wolfgang wünschen im Oasengarten eine ruhige Nacht

20.12.2017: noch Bilder
19.12.2017: früh sonnig 11 Grad, mittags sonnig 20 Grad, abends sonnig 15 Grad +++ Heute: RUHEPAUSE

Heute: RUHEPAUSE 

Wäsche waschen, ins Dorf wandern und faul in der Sonne liegen.

Heute Abend organisieren wir ein Lagerfeuer.

Nun wünschen wir eine geruhsame Nacht in der Palmen Oase. 

Idriss, Wolfgang und der Weihnachtsmann, der schon im Anmarsch ist

19.12.2017: noch Bilder
18.12.2017: noch Bilder
18.12.2017: noch Bilder
17.12.2017: früh sonnig 12 Grad, mittags sonnig 22 Grad, abends sonnig 19 Grad +++ Die Wüste (und die Wärme) rufen!

Die Wüste (und die Wärme) rufen! 

Wir rollen vom Stellplatz in Richtung Wüste. Nun endlich wollen wir sie sehen und erleben.

Und die heutige Strecke ist eine der Tollen!

Erste Oase, Kasbahs, freundlich winkende Menschen – das ist klar, Wüstenebenen und unvorstellbare Gebirgsformen die die Gemüter in Wallung bringen.

Es gibt hier riesige Queds, das sind wasserlose Flüsse, die im Falle des Falles massig Wasser transportieren müssen.

Eine der vielen Natursensationen, die es sich lohnt einmal erlebt zu haben. Die Straße ist von den Feinsten, neu gemachten und neuen Brücken, die den Verkehr heute passieren lassen, auch wenn das drohende braune und schäumende Wasser noch so lärmt.

Es gibt auch die den Süden anzeigenden Schirmarkazien, Afrikabäume auch genannt. Hier sind wir bei warmen Temperaturen dort, wo wir hinwollten.

Die Orte in den Oasen sind alle durchweg eine Augenweite und die Palmenhaine strahlen etwas Paradiesisches ab.

Ob es die Einwohner hier auch so sehen? Ich persönlich denke, diese Menschen wissen schon wo sie wohnen, sind sie doch fast alle stolz auf ihr schönes Marokko! 

Es soll ja heute in den südlichen Wüstenort Tata gehen. Ein Oasen Ort mitten in den Plamen Marokkos gelegen.

Wir haben eigentlich Glück. Die Temperaturen sind für die Jahreszeit mit über 20 Grad angenehm - immerhin bewegen wir uns im Antiatlas auf 1700m Höhe.

In Igherm machen wir unsere Mittagspause – wir speisen eine köstliche Tagine in einen uns bekannten Restaurant

Dann fahren wir durch die Wunderwelt der Natur. Unbeschreiblich schön zeigt sie sich uns.

Tata empfängt uns mit 22 Grad uns Sonne. Wir genießen die Sonnenstrahlen.

Morgen werden wir eine schöne Wüsten Tour haben und ein Camp in einem Oasengarten wird uns für 3 (!) Nächte beherbergen.

Wenn Sie aufmerksam mitgelesen haben, dann wissen Sie, dass wir in Azrou vor der Kälte und dem dortigen Schnee geflüchtet sind. Diesen eingesparten Tag genießen wir nun ab morgen in Foum Zguid. 

Eine gute Nacht in der Wüste wünschen 

Idriss, Wolfgang und der Weihnachtsmann, der sicher schon auf dem Weg nach Merzouga ist.

17.12.2017: noch Bilder
17.12.2017: noch Bilder
16.12.2017: früh sonnig 9 Grad, mittags sonnig 21 Grad, abends sonnig 18 Grad +++ Taroudant in der warmen Sous Ebene ist unser heutiges Ziel – zuvor müssen wir aber den Pass Tiz-n-Test bezwingen

Taroudant in der warmen Sous Ebene ist unser heutiges Ziel – zuvor müssen wir aber den Pass Tiz-n-Test bezwingen 

Wir verlassen die Weltstadt Marrakech erwartungsvoll, die Sonne scheint und es gibt sensationelle Lichtspiele am nahen Hohen Atlasgebirge.

Wir rollen bewusst langsam um die landschaftlich schönste Strecke Marokkos in uns aufzusaugen.

Das Toubkal Massiv mit deinen 4.200m hohen Bergen ist schneebedeckt und leuchtet im Sonnenschein. In Asni blicken wir staunend nach links und bewundern das Massiv.

Langsam schrauben wir uns in die Höhe

Die Serpentinen sind gewaltig und die Ausblicke ebenso.

Also genießen wir in langsamer Fahrt das überwältigende Panorama auf Marokkos landschaftlich schönster Straße. Flüsse, viel Grün und viele kleine Bergdörfer säumen heute unsere Strecke.

Es wird ziemlich warm und oben auf dem Pass scheint die Sonne verführerisch.

Wir haben schon unser Mittagessen bestellt und sitzen draußen in der Sonne. Es gibt ein Harira Süppchen und ein Berber Omelett. Schmeckt super lecker und wir können als Zugabe

den gigantischen Blick in ca. 2000m tiefe Täler genießen.

Abwärts geht es gut voran, die Sonne ist nun unser Begleiter. Schnell sind wir auf unserem Stellplatz in Taroudant angekommen.

Mit der Kutsche lassen wir uns an den Souk fahren. Wir schauen ihn an und sind natürlich vom Souk in Marrakech arg verwöhnt. Wir trinken noch in einer Gaststätte einen Tee und rollen wieder in Richtung unserer Hotels am Stellplatz am Hotel Palais Salam. 

Bleiben Sie uns nun Treu, denn morgen fahren wir in die Wüstengebiete Marokkos, vorerst nach Tata im tiefen Süden. 

Eine geruhsame Nacht wünschen

Idriss und Wolfgang

16.12.2017: noch Bilder
16.12.2017: noch Bilder
16.12.2017: noch Bilder
15.12.2017: noch Bilder
15.12.2017: noch Bilder
15.12.2017: früh sonnig 13 Grad, mittags regnerisch 13 Grad, abends regnerisch 13 Grad +++ Wir erobern Marrakech, fahren mit der Kalesche und die Stimme von Marrakech

Wir erobern Marrakech, fahren mit der Kalesche und die Stimme von Marrakech 

Sonnig und warm so zeigt sich uns diesmal Marrakech.

Früh wandeln wir in den größten Souk Marokkos und staunen über die Masse von Waren, die hier feilgeboten wird.In Marrakech wird verkauft, was in Fes hergestellt wird. So könnte man das Souk Erlebnis zusammenfassen. Wir schlendern durch den Souk und staunen nicht nur über die Menge von Ware, sondern auch in der Vielzahl von Dingen, die keiner benötigt aber heftig gekauft.

15.30 Uhr stehen die Kutschen für eine 2-Stündige Rundtour bereit.

Abends kann jeder nochmals auf eigene Faust die quirlige Stadt erkunden. 

Wie oft haben wir schon mit unseren Gästen Marrakech besucht und wie oft haben wir die „Stimme von Marrakech“, den Muezzin der Kotoubia Moschee vernommen,

Nur haben wir uns bisher nie darüber geäußert, was da so in der Moschee so passiert.

Für Sie, liebe Leserinnen und Leser wollen wir versuchen „Licht ins Dunkle“ zu bringen. Allahu akbar“ – mit diesem markanten Ruf beginnt der islamische Ruf der Gläubigen zum Gebet, der Adhan, den der Muezzin vom Turm der Moschee, dem Minarett vorträgt. Oder es beginnt mit einem lauten Knacken beim Einschalten der Lautsprecher auf dem Minarett gefolgt von einem Räuspern des Muezzin. (Heutzutage steigt der Muezzin nicht mehr auf das Minarett. Der Ruf wird auf Lautsprecher übertragen.) Auftakt zu diesem speziellen Hörerlebnis. In der Altstadt, der Medina, gibt es zahlreiche Moscheen auf engstem Raum. Von allen ertönt der Adhan – zur gleichen Zeit, aber nicht synchronisiert, jeder Muezzin trägt den Sprechgesang etwas anders vor. Es entsteht ein besonderes Konzert, das alles andere als ein Konzert im Wortsinn, also ein Zusammenspiel, ist – 5 Mal täglich, 7 Tage pro Woche. Das passiert auch in ALLEN Dörfern, Orten, auch wenn sie noch so weit entfernt und verborgen sind.

Der Muezzin ist nur ein Ausrufer, muss also nicht zwingend ein Geistlicher sein. Seine Aufgabe ist es, die Gemeinde zum Gebet aufzurufen.

Ist ein Toter im Dorf in der Gemeinde zu beklagen, ruft dies auch der Muezzin aus. Folgendes soll der Wortlaut sein.

Allahu akbar – Gott ist groß (größer als alles und mit nichts vergleichbar).
Aschhadu an la ilaha illa llah – Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Gott.
Aschhadu anna Muhammadan rasulu llah – Ich bezeuge, dass Muhammed Gottes Gesandter ist.
Hayya ‚ala s-salat – Eilt zum Gebet!
Hayya ‚ala al-falah – Eilt zur Seligkeit (Heil/Erfolg)!
as-salatu khayrun min-a-naum – Das Gebet ist besser als Schlaf. (nur zum Morgengebet) Alla-hu akbar – Gott ist groß. Die Zeilen werden unterschiedlich oft wiederholt.
Hier in Marrakech stehen wir auf dem Grundstück der Kotubia Moschee und werden deshalb besonders heftig mit diesem Gebetsruf konfrontiert. 

Wir wünschen eine geruhsame Nacht

Idriss und Wolfgang

14.12.2017: früh sonnig 9 Grad, mittags sonnig 24 Grad, abends sonnig 15 Grad +++ Wir fahren nach Marrakech

Wir fahren nach Marrakech 

Wir verlassen den schönen Camp in Ouzoud und fahren in Richtung der Weltstadt Marrakech!

Dann, es wird deutlich wärmer, rollen wir nach Marrakech ein. Auf dem Stellplatz stellen wir die Autos ab und begeben uns rasch auf den  „Place Djamâa el-Fna“. Jubel Trubel Heiterkeit erwartet uns hier. Wir wandeln zwischen die Besuchermassen hindurch.

Abends begeben wir uns in die Garküchen und probieren die Speisen – die Auswahl ist groß.

Wir möchten „unsere“ Musikgruppe besuchen. Die Männer, die aus dem Oureka Tal stammen, kenne ich seit vielen Jahren. Sind sie doch die einzige Musikgruppe von damals als man noch Gaslampen zur Beleuchtung benutzte. Ich war damals das Maskottchen der Gruppe, durfte mit ihnen auf dem Teppich sitzen und mit ihnen Tee schlürfen. Weihrauch wurde verbrannt und verbreitete eine wunderbare orientalische Stimmung. Das waren für mich unvergessliche Momente.

Die Leute und ich haben das nie vergessen – wir sind Freunde vom Herzen geworden. In der letzten Tour habe ich ihnen ein Bild von damals geschenkt. Das war eine große Freude. Ihre Musik ist Berbermusik mit Trommeln und intensiven Gesang. 

Wir wünschen eine geruhsame Nacht in einer der beliebtesten Städte dieser Welt

Idriss und Wolfgang

14.12.2017: noch Bilder
14.12.2017: noch Bilder
14.12.2017: noch Bilder
13.12.2017: früh sonnig 9 Grad, mittags sonnig 19 Grad, abends sonnig 13 Grad +++ Ouzoud

Ouzoud 

Bei herrlichen Sonnenschein erwachen wir im Camp von Ousoud

Das Wort Ouzoud stammt aus der Berbersprache und bedeutet Olive. In der Umgebung der Wasserfälle sind Olivenbäume auch wahrlich zahlreich vertreten.

11 Uhr ist der Abmarsch geplant – genug Zeit um Früh die Ruhe auf dem schönen Camp zu genießen.

Wir wandern zu den Abgründen, dort, wo das Wasser sich den Weg in die 110 m tiefe Schlucht gesucht hat.In mehreren Kaskaden stürzt das Wasser 110 m in die Tiefe.

 Aufpassen ist angesagt es geht hier steil hinab und es gibt einen tollen Blick in die Abid Schlucht. Das Wasser stürzt über rote Felsen schäumend in die Tiefe. Knorrige Olivenbäume finden sich schon zahlreich auf dem Weg zu dem einzigartigen Naturschauspiel. Die Wasserfälle sind von Feigenbäumen und urigen Lianen gesäumt. Es gibt im Herbst wenig Wasser. Es hat aber geregnet und so sehen wir einen beeindruckenden Wasserfall.

Wir wandern nun die vielen Stufen hinab  und halten ab und an auf den Terrassen, um Fotos zu machen. Unten werden Bootsfahrten zum Wasserfall angeboten. Wir stechen in See. Der „Kapitän“ wirft sich voller Kraft in die Ruder. Langsam nähern wir uns dem Wasserfall –wirklich fährt er bis fast heran und es weht ein Regen auf uns nieder.

Wir wandern wieder hochwärts, trinken ein einen der vielen Gaststätten eine  Erfrischung und wandern danach gemächlich zu dem wohl schönsten Camp in Marokko.

Hier in der Gaststääte des Camps gibt es tolles Essen, welches die einheimischen Angestellten für die Gäste kochen.

Heute  möchten nur unsere Gäste im tollen Restaurant Platz nehmen.

Da wir heute ein eigenes Essen gekocht haben bleiben wir fern. 

Nun wünschen wir eine geruhsame Nacht und die Vorfreude, auf Marrakech, die wir morgen erobern wollen 

Idriss und Wolfgang

13.12.2017: noch Bilder
13.12.2017: noch Bilder
13.12.2017: noch Bilder
13.12.2017: noch Bilder
13.12.2017: noch Bilder
13.12.2017: noch Bilder
13.12.2017: noch Bilder
12.12.2017: früh leichter Schneefall, bewölkt 2 Grad, mittags wechselnd bewölkt 15 Grad, abends sonnig 13 Grad +++ Wir fahren in den Hohen Atlas nach Ousoud

Wir fahren in den Hohen Atlas nach Ousoud 

Früh morgens gibt es leichten Schneefall. Wir beschließen deshalb auf den Stellplatz in El Ksiba zu verzichten und dafür lieber nach Ouzoud zu fahren. Den eingesparten Tag werden wir im warmen Foum Zguid anhängen. Dort in einer tollen Palmenoase ist es gemütlich und für uns gerade recht.

Wir fahren heute nach Ousoud zu den größten Wasserfällen in Marokko. Wir fahren hoch in den Hohen Atlas. Sehenswerte Landschaften gibt t es nun zunehmend. Wir machen viele Fotostopps.

Abends gibt es ein feines Essen aus der Gegend. Die Gasstätte ist weihnachtlich geschmückt und strahlt die uns bekannte Gemütlichkeit aus.

In der Nacht wird es wieder kalt, der Mond und die Sterne zeigen das an. 

Wir wünschen eine geruhsame Nacht und ausschlafen ist angesagt, da unsere Aktivitäten ja morgen erst ca. 13 Uhr mit der Besichtigung der Wasserfälle beginnen. 

Wir wünschen eine gute Nacht im Hohne Atlas 

Idriss und Wolfgang

12.12.2017: noch Bilder
12.12.2017: noch Bilder
12.12.2017: noch Bilder
11.12.2017: früh bewölkt 9 Grad, mittags regen und stürmisch 14 Grad, abends leichter Schneefall, 6 Grad +++früh bewölkt 9 Grad, mittags regen und stürmisch 14 Grad, abends leichter Schneefall, 6 Grad

Wir fahren zum Euro Camping Emirates Tourist Center Azrou im Mittleren Atlas 

Heute fahren wir nur wenige Kilometer bis zum Eigenartigen Camp eines reichen Emiratis. Wir haben diese trotzige Burg immer gemieden, bis wir eines Tages, da diese auf unserem Weg lag besucht.

Toll – ist das Urteil.

Seit dieser Zeit fahren wir zur Weihnachts Tour diesen Camp an. Er ist terrassiert mit einen Blick auf das Atlasgebirge. 

Nach gemächlicher Fahrt, wir fahren ja nur 87 Km einschließlich der Besichtigung der Berber Affen in den Wäldern bei Azrou.

Es beginnt zu stürmen und zu regnen. Die Temperaturen sinken und wir sind ja immerhin im Mittleren Atlasgebirge in einer Höhenlage von ca. 1600m. 

Der Schnee und der Regen sind bei den Bewohnern sehr willkommen. Immerhin füllt der Schnee nach dem Tauwetter die Stauseen, die dieses trockene Jahr arg gelitten haben. 

Eine ruhige Nacht wünschen

Idriss und Wolfgang

11.12.2017: noch Bilder
10.12.2017: früh sonnig 9 Grad, mittags sonnig 22 Grad, abends sonnig 14 Grad +++ FES

FES 

Heute tauchen wir ins Mittelalter ein – so ca. 12. Bis 13. Jahrhundert. Keine Show!

Dank des UNESCO Schutzes wurde das mittelalterliche Treiben von FES Medina erhalten. Wollten doch Gierige nach Reichtum und Macht nicht nur die Bewohner und ihr Treiben platt machen.

Einmalig in der Welt ist es und ein Erlebnis der besonderen Art ist nun für die Menschheit erhalten geblieben.

Doch ehe dieser Leckerbissen von uns erobert wird, schauen wir uns mit Elouafi unseren marokkanischen Führer den Königspalast von außen an. 7 Tore am Eingang, für jeden Tag gibt es eins, sehen wir und erfahren, dass es der größte aller Paläste der Königsfamilie ist.

Ein Flugzeug kann darin landen und ca. 500 Menschen wohnen darin.

Die Frau des Königs, eine Ingenieurin (!) aus FES und ihr M6, so wird der beim Volk beliebte König genannt, haben Grenzen gebrochen.

Erstmalig zeigt sich eine Frau des Königshaues der Öffentlichkeit, tut Gutes für die alleinstehenden Frauen. Die Beamtengehälter wurden verdoppelt und die Polygamie abgeschafft. Die Frauen können sich scheiden lassen und das Land öffnet sich nach Europa.

Touristen sind herzlich willkommen, 12 Millionen jährlich werden angepeilt – ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Das Wichtigste aber ist der Schulterschluss mit den bisher unterdrückten Berbern, den Ureinwohnern Marokkos, die vor allem im Atlasbeige wohnen. Das geschah in Imilchil, der Hochburg der Berber. 

Mit einem Minibus eilen wir in die Altstadt von FES, besichtigen das Judenviertel, einen Aussichtspunkt der uns die 1.7 Millionen Einwohner zählende Stadt von oben zeigt.

Die einmalige Keramikfabrikation von FES ist weltbekannt und wird von uns besichtigt. Die Fertigung der Mosaiken versetzt uns in Staunen.

Anschließend durchwandern wir die Labyrinthe der Medina. 56 Km lang sollen sie sein. Auch die schmalste Gasse durchqueren wir, bestaune alles, was es da zu sehen gibt.

Da diese zu schildern nicht möglich ist, kommt nun der Hinweis, einmal mit Der. Ammon Tours auf eine Marokko Tour zu gehen und dann diese einmalige Stadt selbst in Augenschein zu nehmen. 

Spät und zufrieden kommen wir im Camp an und nicht lange dauert es und wir liegen alle in der „Falle“. 

Deshalb wünscht Idriss und Wolfgang eine erholsame Nacht.

10.12.2017: noch Bilder
10.12.2017: noch Bilder
10.12.2017: noch Bilder
10.12.2017: noch Bilder
10.12.2017: noch Bilder
09.12.2017: regnerisch bewölkt 15 Grad, mittags leicht bewölkt 20 Grad, abends sonnig 17 Grad +++ regnerisch bewölkt 15 Grad, mittags leicht bewölkt 20 Grad, abends sonnig 17 Grad

Wir fahren nach FES 

Heute fahren wir in die Königsstadt FES. Die Fahrt selbst ist nichts Besonderes, landschaftlich nichts Aufregendes. Erwähnenswert wohl die landwirtschaftliche Nutzung der fruchtbaren Flecken Erde um FES und Lachache. Erdbeeren um Lachache und Getreide um FES, so könnte man das charakterisieren.

Wir besuchen Souk el Arba einen typisch ersten marokkanischen Ort.

Mittagspause machen wir an einer Tankstelle, dies es aber in sich hat. Hier gibt es Kefta und Broschettes vom Feinsten.

Wir erreichen den Camp in FES. 

Eine geruhsame Nacht wünsche Idriss und Wolfgang

08.12.2017: sonnig 15 Grad, mittags sonnig 22 Grad, abends sonnig 18 Grad +++ Unser 1. Tag: wir fahren nach Asilah

Unser 1. Tag: wir fahren nach Asilah 

Früh morgens erstmalig etwas später, 11.30 Uhr beginnt unsere Reise 

Wir rollen in den Hafen ein und schon beginnt die Einschiffung in die Fähre. Ein modernes Schiff trägt uns in Windeseile hinüber nach Ceuta, eine spanische Enklave, die immer noch auf der Wunschliste Marokkos steht. Ceuta bietet seinen Einwohnern Steuererleichterungen z.B. in Form des verbilligten Kraftstoffes.

Ansonsten gleicht die Enklave mehr einer Festung als eine einladende Stadt. Hohe Mauer mit gefährlichen NATO Draht bestückt und ziemlich schwer bewaffnete Menschen an der Grenze zu Marokko wirken wahrlich nicht menschenfreundlich.

Die Kontrollen an der spanischen Grenze haben sind grenzwertig und wohl mehr eine Zumutung für uns Touristen.

Also eilen wir schnell an die marokkanische Grenze. Die vielen Beamten sind mit teetrinken und Däumchen drehen beschäftigt.

Wir kommen voran und sind auch schon an „unserer“ Bank zum Geldtausch angelangt

 Auch der Hunger stellte sich recht schnell ein und wir besuchten das erste marokkanische Restaurant. Es war ein Volltreffer. Gutes Fischangebot und super Bedienung. 

Nun galt es die komplett sanierte moderne Großstadt Tanger zu durchqueren. Staunen war angesagt, als man die Wohnqualität Tangers in Augenschein nahm. 

Nun endlich sind wir in Asilah angekommen. Wir wussten, dass unser bisheriger Stellplatz am Meer nicht mehr zur Verfügung stehen würde. Dafür bekamen wir einen Stellplatz direkt am Meer mit Stromanschluss.

Asilah biete so viel schöne Sachen, die wir ansehen möchten, die Altstadt, einen tollen Aussichtspunkt und natürlich der 1. Tee der in einem der Straßen Restaurants eingenommen wird.

Asilah ist eine Künstlerstadt, deren Häuser im August von den Teilnehmern eines alljährlich stattfindenden Künstlertreffens bemalt werden. Die „Reiseleitung“ macht sich haarmäßig fit für die Reise. 

Unsere Hotels warten dann auf uns und werden in den Schlaf gewogen. 

Nun wünschen wir eine geruhsame Nacht am Atlantik 

Idriss und Wolfgang

06.12.2017: früh sonnig 14 Grad, mittags sonnig 22 Grad, abends sonnig 19 Grad +++Kurz vor Beginn der Weihnachts & Silvester Tour 2017/2018

Kurz vor Beginn der Weihnachts & Silvester Tour 2017/2018 

Kaum haben wir unsere Individual Tour beendet, beginnt schon wieder unser 28 tägige wunderschöne Tour die als Höhepunkt die Weihnachtszeit in der Wüstengegend um Merzouga und die Silvester Feier im noblen Hotel „Xaluca“ bei Erfoud haben. 

Wir hatten wenig Zeit für uns und unser Auto, am 4.12. sind wir hier nach Tarifa gefahren, haben die wichtigsten Einkäufe getätigt, Wäsche gewaschen und unseren 3. Mitfahrer, unseren Hund Yanico zum Frisör geschafft. 

Unsere Mitreisenden sind bereits auf dem Camp eingetroffen und über die wärmenden Sonnenstrahlen heilfroh. War unterwegs viel Kälte und Schnee vorhanden.

Wir werden heute Abend gemeinsam nach Algeciras fahren, um in einen Chinesischen Restaurant erste Bekanntschaften zu schließen. 

Wir wünschen einen geruhsame Nacht direkt am Atlantik in Tarifa 

Idriss und Wolfgang

16.01.2017: noch Bilder
03.01.2017: früh sonnig 12 Grad mittags sonnig 22 Grad, abends sonnig 17 Grad +++ Ruhetag in Moulay Bousselham und wir fahren mit dem Boot zu den Flamingos

Ruhetag in Moulay Bousselham und wir fahren mit dem Boot zu den Flamingos 

Wir gehen den Tag ruhig an. Genießen das Meeresklima, die Lagune in der Sonne und Hawaii, eine Halbinsel, die man für 2€ erobern kann.

15 Uhr begeben wir uns in den kleinen Hafen des Ortes und fahren mit einem Boot zu den Flamingos.

Diese sind selten zu sehen oder nur in weiter Ferne. 

Idriss und Wolfgang wünsche eine geruhsame Nacht am rauschenden Atlantik

01.01.1970: noch Bilder
01.01.1970: früh sonnig 10 Grad, mittags sonnig 20 Grad, abends sonnig 17 Grad +++ Eine tolle Wüstenfahrt nach Foum Zgouid und die Wasserfälle von Tissint

Eine tolle Wüstenfahrt nach Foum Zgouid und die Wasserfälle von Tissint 

Ab geht die Post. Wir verlassen Tata und begeben uns in die Wüstengefilde Marokkos. Herrliche Gebirgszüge säumen unseren Weg.

Kurz vor Tissint gibt es einen tollen Blick in ein tief liegendes Flussbett, die als Oase für ein oberhalb liegendes Dorf dient. Ein mit Palmen übersätes Flussbett eröffnet sich.

Dann sind es nur wenige Kilometer bis zu den Wasserfällen, die natürlich nicht mit den Wasserfällen von Ousud mithalten können.

Aber eine kleine Wanderung ist angenehm und der Fluss und der kleine Wasserfall sind sehenswert. Hier baden die Menschen im heißen Sommer, wenn es hier 55 Grad hat. Heute sind es nur 20 Grad. Für uns angenehm, für die Einwohner ist es tiefer Winter. Sie tragen die dicken Dschellabas und Mützen auf dem Kopf.

Wir sehen den Kapernstrauch, der derzeit riesige Früchte trägt. 

Wir fahren nun in Richtung Foum Zguid als plötzlich in der bildschönen Wüstengegend passend Kamele auftauchen.

Schnell renne ich taktisch klug hinter die Tiere und erwische ganz gute Fotos „Wohnmobil mit Kamel“.

In einem Restaurant namens Schegaga lassen wir uns ein kleines Essen servieren.

Dann aber schnell in die bildschöne Oase, unser Camp für 3 Nächte.

Schnell sind die Autos aufgestellt, alle in die Sonne blickend und der Tisch wird gedeckt.

Es wird auch Wäsche gewaschen, wir bleiben ja noch 2 Tage hier. Gott sei Dank. Es ist ein Traum dieser Camp in der Oase. 

Nun wünschen wir eine geruhsame Nacht in der Palmen Oase. 

Idriss, Wolfgang und der Weihnachtsmann, der in Agdz erste Überraschungen präsentieren wird.

01.01.1970: früh sonnig 11 Grad, mittags sonnig 24 Grad, abends sonnig 12 Grad +++ Oasen und nochmals Oasen – wir fahren auf landschaftlich schöner Strecke nach Agdz

Oasen und nochmals Oasen – wir fahren auf landschaftlich schöner Strecke nach Agdz 

Foum Zguid ist ein südmarokkanische Örtchen mit unwiderstehlichen Wüsten- und Oasen Flair. Die Sonne scheint und auch im Winter ist für Europäer hier Sommer. 20 bis 25 Grad sind hier im Dezember immer garantiert. Für die Bewohner ist es tiefer Winter, wird hier im Sommer doch locker bis 55 Grad. Die Kinder laufen mit Handschuhen, dicken Dschellabas, Mützen  und lustigen Ohrenschützern herum. Hier ist alles noch sehr ursprünglich. Die meist gut gebräunte Bevölkerung stammt aus den Nachfahren ehemaliger –Sklaven, die aus dem Sudan im Süden Marokkos angesiedelt wurden. Als Sie vom damaligen König als Marokkaner anerkannt wurden, siedelten Sie sich hier an.

Alle sind freundlich und schnell ist man in einfache Gespräche verwickelt. Bunte Tücher für den „Wüsteneinsatz“ gibt es hier preiswert zu kaufen. Gaststätten laden zum Essen ein und es gibt viele „Tante Emma Läden“, die so alles anbieten, was man im täglichen Leben so benötigt.

Wir verlassen das Örtchen wehmütig, hat es doch einen wunderbaren Oasen Camp. Wir haben ja in unserer Weihnachts Tour hier extra einen Tag extra hier angesiedelt. 

Wir durchfahren herrliche Oasen, alte Orte und bunte Gebirge, die graziler nicht werden könnten. Die Straße ist nach großen Überflutungen neu saniert.

In Agdz füllen wir unsere Vorräte auf, essen in einer Gaststätte gegrillte Hühner und eins, zwei, drei sind wir im Oasen Camp des Ortes angelangt.

Abends wir es hier kalt, wir sind in der Wüste: und was haben wir da in der Schule gelernt: In der Nacht kalt und am Tag warm!

Wir holen unseren Weihnachtsbaum hervor und blasen den in Taroudant (!) gekauften Weihnachtsmann auf.

Er ziert nun gemeinsam mit dem Weihnachtsbäumchen unser Wohnmobil.

Eine geruhsame Wüstennacht in der Oase von Agdz wünschen 

Idris, Wolfgang und der Weihnachtsmann, der es nun bis nach Merzouga zum Weihnachts Fest nicht mehr weit hat.